Tohuwabohu

Viele Menschen können Ihr komplettes Potenzial nicht ausschöpfen, da sie abgelenkt und durcheinander im Kopf sind. Es herrscht Tohuwabohu. Wir denken zu viel nach und handeln nicht nach Gefühl. Wir sollten uns nicht nur hauptsächlich auf unseren Kopf verlassen bei Entscheidungen, sondern auch mehr Fokus auf unser Herz legen. Hier werden die eigentlichen Entscheidungen getroffen und es kann nicht (bzw ziemlich schwer) von außen manipuliert sein. Denn egal was, dass Herz wird immer wissen was wir wirklich wollen und brauchen, wohingegen der Kopf rational viele andere Faktoren berücksichtigt, was zwar durchaus sinnvoll sein kann, aber mit Vorsicht zu genießen ist, da dieser nicht immer zu unseren Gunsten entscheidet. Im Kopf herrscht eben viel zu viel Tohuwabohu und er hat genug andere Sorgen, deshalb sollten wir uns insbesondere bei zwischenmenschlichen Beziehungen von unserem inneren Gefühl, egal ob man dies nun Herz, Seele oder Bauchgefühl nennt, leiten lassen.

– Ein Nachtschwärmer

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Reizüberlastung

Heutzutage sind wir immer mehr Reizen ausgesetzt, die alle auf uns einwirken und das gleichzeitig. Das kann enorm belastend sein, da bereits ein Handy alleine schon eine ziemliche Überreizung und Überlastung des Gehirns verursachen kann. Wir verlieren den Fokus und die Intensität der Reize. So ist z.B. ein tolle Nachricht übers Handy nicht so bewegend, wie wenn jemand einem diese gute Nachricht persönlich überbringt. Wir stumpfen auf diese Art und Weise unseren Geist nach und nach ab und überlasten ihn. Wir werden zerstreut und unkonzentriert. Dies mag auf den ersten Blick nachteilig sein, kann aber auch gutes mit sich bringen. Insbesondere wenn man grade eine schlechte Zeit hat oder einem Alles zu viel wird können solche Mittel durchaus helfen. So kann man sich gut Ablenken und muss sich nicht auf die Wirklichkeit konzentrieren. So kann zum Beispiel eine solche Ablenkung einem dabei helfen tragische Ereignissen zu verdrängen bzw zu vergessen, wenn auch nur für eine kurze Zeit. Wir sollten aber statt uns künstlich zuzudröhnen mit Drogen, wie Facebook, Instagram und co., eher versuchen einen gestärkten Fokus zu erlangen, da dieser uns definitiv besser helfen kann.

– Ein Nachtschwärmer

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Maskenball

Ich stehe auf müde und schlecht gelaunt. Die Nacht war lang, der Schlaf war kurz. Ich bereite mich auf die Schule vor. Duschen, Zähne putzen und anziehen. Ich gehe einen kurzen Moment in mich und frage mich selbst:“Welche Maske tragen wir heute?“ Ziehe ich mir „gute Laune“ auf oder doch lieber „engagiert und aktiv“, obwohl „schweigsam und nachdenklich“ hatte ich auch schon lange nicht mehr an. Ich überlege gründlich, welche Maske heute am besten passt. Am Ende entscheide ich mich dann doch für „fröhlich und lustig“. Sollte ich mal ohne Maske aus dem Haus? Ich denke lieber nicht… Ich könnte das nicht und ich denke die Menschen würden sich dann auch fragen, warum ich denn plötzlich so anders sei. Vielleicht werde ich irgendwann meine Maske ablegen, doch ich bezweifle, dass dieser Tag bald kommt. Und noch stärker bezweifel ich, dass irgendjemand die verunsicherte, schwache Persönlichkeit darunter sehen möchte.

– Ein Nachtschwärmer

1

Alltagslärm

Der Tag ist so laut, mit seinem ständig fließendem Verkehr, den Menschen die unterwegs sind, die Vögel die kreischen und die öffentlichen Verkehrsmittel, die umher düsen. All dieser Lärm macht mich krank und dröhnt in meinem Kopf. Er schmerzt und lässt keinen zur Ruhe kommen. Jeder ist, wie unter Strom, am umherirren.

Bei Nacht ruhen alle diese und ich kann meine Umgebung wahrnehmen. Man fühlt die klare Stille und die Entspannung. Man braucht nicht zwingend Schlaf zur Erholung und Entspannung, sondern Ruhe kann da durchaus schon reichen. Man braucht lediglich nachts nach 12 aus dem Fenster zu schauen, vielleicht muss man bis 1 warten, aber dann spürt man genau was ich meine.

Die Nacht bietet diese Ruhe und den Frieden, der tagsüber vom Alltagslärm verhindert wird.

-Ein Nachtschwärmer

1

Zeit

Unaufhörlich tickt die Uhr. Wie ein stiller Soldat marschiert der Sekundenzeiger voran. Manchmal vergeht sie, wie im Flug, wann anders aber scheint sie still zu stehen. Mit jeder Sekunde die verstreicht vergeht Lebenszeit und wir kommen Schritt für Schritt dem Ende näher. Nutzt eure Zeit sinnvoll. Vergeudet sie nicht mit Streit, Missgunst, Neid oder Hass. Sondern stellt euch die Frage: Worauf kommt es für euch an? Verbringt eure Zeit mit euren Liebsten, denn sie ist nicht ewig. Verbringt eure Zeit so, wie ihr es für richtig haltet. Aber was ihr auch tut, verschwendet sie nicht, denn Zeit ist das wertvollste was wir besitzen. So ist gemeinsam verbrachte Zeit viel wichtiger und wertvoller, als materieller Wert und Geld. Wenn jemand euch wichtig ist nehmt euch Zeit für ihn.
Ist es vielleicht nicht doch sogar eine Verschwendung meiner Zeit überhaupt diese Zeilen zu schreiben?

– Ein Nachtschwärmer

1

Nachtschwärmerrei III

Die Nacht ist jung, die Nacht ist kalt.

Wann geht die Sonne auf? Hoffentlich bald!

Doch diese frage solltet ihr nicht fragen,

sondern was kann denn die Nacht mit sich tragen?

 

Bei Nacht kommen die Gefahren raus,

Aus ihrem dunklen kleinen  Haus.

Düstere Gestalten unterwegs bei Nacht,

Verbotenes und verschwiegenes wird hier gemacht.

 

Doch schön ist sie auch die Dunkelheit,

Kein Großstadtlärm weit und breit.

Alles liegt still und leise,

Auf eine beinahe tote Weise.

 

Die Sterne funkeln hell und friedlich,

doch halten einen Abstand zu uns, wie üblich.

Denn wir sind keineswegs friedlich und schön,

 

Ich habe mich in den Mond verliebt,

doch jeden Sonnenaufgang lässt er mich zurück.

 

Ich hasse den Tag, denn er trennt mich vom Mond.

 

-Ein Nachtschwärmer

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Gleichberechtigung

Wenn man ein aktuelles Musikvideo anschaut, sieht man Männer manchmal nur in Badehose und manchmal ganz „normal“ gekleidet.

Frauen allerdings sind fast immer knapp gekleidet.

ABER:

Haben sie zu wenig an, sind es Schlampen.

Haben sie zu viel an, sind sie prüde, verklemmt oder langweilig.

Trinken sie Alkohol oder nehmen Drogen, sind sie „nicht ladylike“.

Nehmen sie fünf Kilo zu, sind sie zu dick.

Nehmen sie ab, sind sie zu dünn, weil sie keinen Arsch und keine Brüste mehr haben.

Wer beschwert sich bei einem Mann, wenn er mal  komplett betrunken oder high ist?

Wen stört es, wenn ein Mann mal zunimmt?

ist das Gleichberechtigung? 

Ein weibliches homosexuelles Paar ist „geil“.

Ein männliches homosexuelles Paar ist „eklig“.

Mädchen dürfen Jungenklamotten anziehen.

Zieht ein Junge Mädchenklamotten an wird er ohne nachzudenken „schwul“ genannt.

ist das Gleichberechtigung?

Es ist schon traurig, dass in unserer Zeit eine sexuelle Orientierung als Beleidigung benutzt wird.

soll das wirklich Gleichberechtigung sein?

Versucht die Gesellschaft nicht immer noch …

…jeden in die ihm durch das Geschlecht zugewiesene Rolle zu pressen?

…situationsbedingt ein gewisses Geschlecht zu bevorzugen?

…Menschen geschlechtsbedingt auf ihren Körper zu reduzieren?

 

 

 

 

 

3

Sommer

Blumen                    aus              Kopf                       sprießen          dem.

 

Das          durchbohrt     Löwenzahn          Auge                      der.

2

wintergedanken

Und hier bin ich schon wieder

Auf dem Boden der Tatsache

Während um mich rum alles weiter dreht

Fall ich in mich zusammen

Fall ich auseinander

kein ganzer funktionierender Organismus mehr

Leere füllt mich

gleichzeitig der Zorn

wütend auf mich selbst

Nichts bekommst du geschissen

will noch nur alles richtig machen

nichts kann man richtig

mir fehlen sogar die Worte meine eigene Dummheit zu beschreiben.

Dumm

das ist das einzige wort das mich wahrlich gut beschreibt

Dumm und Naiv

so naiv zu denken meine Dummheit könne mich nicht hindern

und so dumm das ich mich selbst in meiner Naivität nicht hinder

Dumm Naiv und wertlos

ohne wert ist meine Existenz

und so sitze ich hier auf dem kalten boden

so sitze ich hier als dummes, naives, wertloses etwas

kein platz für mich in dieser welt

allein sitze ich hier auf dem kalten boden

und dir wahrheit  der welt bricht über mir zusammen

wünsch ich mir eine derartige dummheit und naivität, dass ich vor mir znd meinen dummen gedanken sicher bin.

hätte ich die eva doch nie vom baum der erkenntnis genascht

wäre wahrscheinlich immer noch die welt ein paradies für mich

2

Mir geht es gut

Mir geht es gut
Will ich dich wissen lassen.
Kann das Glück dieser Welt 
Immer noch nicht fassen.
Bin dankbar, glücklich,
Dich zu haben.
Mir geht es gut,
Mir kann nichts schaden,
Solang ich dich bei mir habe.

Will ich doch nur, 
Das es dir gut geht,
Du lächelst und glücklich bist.
Dann bin ich glücklich,
Dann bin ich froh,
Lass die Hoffnung nicht mehr los.
Will nur das du weißt,
Ich trage dich bei mir 
Mit jeder Sekunde bist du hier.

Bei mir.
2

Poesie an Zuhause

Woimmer ich auch sein werde
irgendwo da draußen
versprech ich
komme ich wieder zu Dir 
nach Hause
denn da wo du bist
bin ich daheim
kann ich ICH sein

bin auf ewig Dein


3

Kunst

Kunst ist, wenn man es nicht kann, denn wenn man es kann, ist es keine Kunst.

2

Einer macht mich, einer kauft mich, einem anderen nütz ich – Was bin ich?

Der, der mich macht,                                                                                                            braucht mich nicht.

Der, der mich kauft,                                                                                                                             dem nütz ich nicht.

Der, dem ich nütz,                                                                                                                         sieht und fühlt mich nicht.

Wer oder Was bin ich?

 

~Blue

 

3

Aprilgewitter

Sonne oder Regen draussen,

Wind und Wetter drumherum,

lass Hagel um die Köpfe sausen,

bringt manchmal jemand um.

 

Woher soll man das wissen,

Wolken viel zu voll,

das Wetter beschissen,

viel zu selten auch mal toll.

 

Schule im Plan,

die Sonne scheint,

am freien Tag,

der Himmel weint.

JX         #wetterstation2.0

3

Der Hase

Der Hase liebt den Tiger,
Doch kann er es ihm nicht sagen.
Denn Tiger essen Hasen.

Wer ist denn dann der Sieger?
Der Tiger der die Liebe frisst?
Gar der Hase der sich selbst vergisst?

 

3

Glücklos

Wut und Zorn tobten in mir.

Hatte oft was auszusetzen an dir.

Doch traurig ist die Wirklichkeit.

Ich bin von großer Hässlichkeit,

Dass ich stets das Böse in anderen suchte

Und  jene verfluchte.

Wobei es sich doch immer in mir befand,

Bis ich einsam wieder am Ende der Straße stand.

Kein Schritt vorwärts noch zurück,

Bleibt mein Leben ohne Glück.

~Blue

 

3

Gott

Er ist doch da,
Steht dort droben.
Ist er nur ein Wunsch,
Hat er dennoch uns auserkoren.

Wir wollen ihm gefallen,
Wir sehen ihn an.
Gierig wir nach einem Beweis krallen,
Sehen ihn als alten Mann.

Göttlich ein Wesen,
Soll in unseren Dimensionen bleiben?
Und wenn wir dann gewesen,
Uns den Himmel zeigen?

Die Frage ist nicht wie,
Sondern warum.
Wissen werden wir es nie,
Bleiben bis in alle Ewigkeit dumm.

Ein Philosoph

3

GalaxieVision

Unendliche Weiten,
Explosionen und Ruhe,
2 riesen Paar Schuhe,
Trümmer die dahin gleiten.

Wissen wieso oder woher,
trotz keines Nutzens Suche,
des Menschen groß Begehr,
erschafft sogar Berufe.

Die Kinder mit Visionen,
die die nie gehorchen,
werden kein Rätsel verschonen,
Galaxien um Galaxien zu erforschen.

 JX ~Inspiration~

2

Tag der offenen Tür

Nächsten Freitag ist es mal wieder so weit und der Tag der offenen Tür steht an. Soeben wurde zu diesem Zweck von mir eine Kategorie erstellt, in der die Werke unserer amtierenden Fünftklässler zu finden sein werden.

 

Nochmals vielen herzlichen Dank für den selbstlosen Support am Tag der offenen Tür… „Luke, ich bin dein Vater.. *röchel*“… herzlichst euere GoetheTröte

 

4

Scherben-Meer

Zorn steigt mir in den Kopf.

Raufe meine Haare vom Schopf.

Zu hohe Erwartungen?

Programmierte Enttäuschungen.

 

Zweifel macht sich in mir breit.

Bin in meinem ewigen Streit.

Mit mir selbst und meinem ich,

Doch gewinnen kann ich nicht.

 

Denke stets bin nicht genug.

Weiß  doch die Last, die ich trug

War viel zu schwer, viel zu sehr.

Zerbreche in ein Scherben-Meer.

 

Doch aus weißen Wellenschaum steig ich empor.

Bin größer und stärker als je zuvor.

Ein neues ich, ein Neubeginn

Denn das ist des Unglücks  eigentlicher Sinn.

 

~Blue

 

 

2

Ingeniosität

Außerhalb des Gitters denken,
hinter das man sich selbst sperrt,
nur um bei Älteren stehts einzulenken,
ist das nicht verkehrt?

So meint man den Anderen überlegen zu sein,
Intelligenz zeige sich ja nicht in den Noten,
Man sieht bei sich selbst den Heiligenschein,
schließlich ist so etwas nicht verboten.

Doch wahre Selbstreflektion ist schwierig,
die Meisten meistern sie nicht,
solch eine Entwicklung ist ja auch langwierig,
leider kommen nur wenige zu dieser Einsicht.

Früh schon denkt man besser zu sein,
Geistig jeden überragend,
Andere wären nur ein Klotz am Bein,
Doch sind die eigen geistigen Ergüsse nichtssagend.

Also sei nicht selbstüberschätzend,
Zwar steckt in jedem ein kleiner Narzist,
doch bitte gestehe dir zähneknirschend,
dass du nicht der Klügste bist.

3

Der innere Frieden

Innerer Frieden,
Zu erreichen das Ziel.
Doch um ihm zu erliegen,
Setzt man viel aufs Spiel.

Man kauft fernöstliche Literatur,
Man ließt aus Horoskope.
Diese ewige Quadratur,
Die Zukunft aus Teleskope?

Das kann es nicht sein,
Denn den inneren Frieden,
Findet man daheim.

Ein Philosoph

3

Faszination

Getrieben wird ein jedermann,
wir getragen von Ideen,
Dinge die nicht jeder kann,
wie nie zuvor gesehn.

Motiviert und fokussiert,
ob Mathematiker oder Kind,
durch Codewort kreiert,
Menschen neu besinnt.

Niemand wir sie je vergessen,
unendliche Kraft der Kreation,
jeder auf der Welt besessen,
durch unsere Faszination.

JX

1

Trauer

Trauer ist ein Beginn,
Meist nicht der Freude.
Doch ist dieser Sinn,
Nicht ewig Zeuge.

Trauer macht uns stark,
Doch scheinen wir vorerst schwach.
Nehmen wir sie an,
Wird sie weitergespült, wie ein Bach.

Ein Philosoph

# allesistvergänglich
# Änderungsvorschläge in die Kommentare – bin nur so halb zufrieden  ; )

0

La gentilezza 

JX hat schon mit einem Gedicht auf Englisch angefangen, glaube, wir machen daraus eine neue Rubrik. Was denkt ihr?

La gentilezza é uno stato della mente,

Usala, e diventerai felice nel presente.

1

Killerinstinct

People come here,
nobody cares too much,
we play to share,
the game of live a clutch.

Playing all day,
why are we sweating,
trying not to stay,
a bad awakening.

So much attention,
everybody fights for it,
creating an invention,
only gets a hit.

JX

(ändert was wenn ihr Verbesserungen habt 😉  )

1

Staubgeborener

Kein Vogel singt
Kein Rascheln im Blätter-Meer
Kein einziges Geräusch erklingt
Denn da steht er

Unnatürlich, wie ein realer Traum
Von dem man jedoch nicht weiß ob er gut endet
Wandelt umher und steht doch wie ein Baum
Und der keinen Gedanken an seine Umwelt verschwendet

Alles wirkt durch seine Anwesenheit grau-meliert
Oder zumindest das was er berührt
Dennoch ist er stehts auf sein Ziel fokussiert
Alles hinter ihm lässt ihn ungerührt

Doch ist dieses Bild wirklich real?
Leider ja und es sind 7,47 Milliarden an der Zahl

3

„Egoismus“

Die Menschen beschweren sich immer, dass alle anderen so egoistisch sind und nicht nach den Anderen schauen.

Doch sind wir mal ehrlich.. Wenn jemand immer nachgibt und zum Wohl der Anderen handelt, wird er ausgenutzt. Niemand akzeptiert sein ‚Nein!‘.

Man redet so lange auf ihn ein bis er seine Meinung ändert, obwohl es für diese Person selbst schlecht ist.

Irgendwann merkt diese Person, dass sie die ganze Zeit nur ausgenutzt wird und es macht sie fertig, weil die Dinge nie zu ihrem Vorteil ausgehen.

Die Person fängt an zu allem ‚Nein‘ zu sagen und ihr wird es egal, ob es für die Anderen positive oder negative Auswirkungen hat.

Alle fangen an darüber zu reden wie schlimm sich die Person verändert hat. Angeblich ist sie ‚gemein‘, ‚arrogant‘, ‚egoistisch‘, etc. geworden. Was keinem auffällt ist, dass sie sich einfach nur an die Gesellschaft angepasst hat.

Wenn man nicht konsequent für seinen Vorteil handelt, wird man ausgenutzt und kaputt gemacht.

Wir sollten uns lieber fragen, warum die Menschen so geworden sind und nicht es akzeptieren und uns hinter ihrem Rücken über sie beschweren.

~Gedankenlose

1

Die Suche nach dem heiligen Gral

Novalis:
Sie spendet Kraft,
Sie spendet Wärme.
Wie gerne wäre ich dort droben,
In dieser weiten Ferne.

Dominikus:
Gehe nicht,
Sonst verlierst du nicht nur dein Augenlicht!

Novalis:
Das ist mir egal,
Schau doch, das schöne Licht.
Die Suche nach dem heiligen Gral,
War dann vergebens nicht.
Ich habe ihn gefunden,
Er ist dort droben.
Berührte der Heiligen Munden,
Ich bin auserkoren.

Dominikus:
Du wirst sterben,
Ich flehe sich an!
Was soll nur aus deinen Kindern werden,
Und einer Frau ohne Mann?
Gott wird für sie sorgen?,
Wohl eher der Staat.
Der wird deinen Kindern Studiengeld borgen,
Deine Tat von ihnen angesehen als Verrat.
Verrat an der Familie,
Verrat an den Glauben.
Warte wenigstens  noch diese Vigilie,
Und ich will es dir erlauben.

Novalis:
Du hoffst auf eine Änderung,
Ich sage dir, dies ist mein Los.
Es ist keine Opferung,
Und für die Menschheit dubios.
Doch die Entscheidung ist mein,
Sterben will ich droben,
Droben will ich sein.

Ein Philosoph

2

Kriege als Bestreben 

Kriege brechen Leben,

Kriege brechen Freunde.

Doch sind diese Taten

Nicht in Missgunst geraten.

Es wird ihn immer geben,

Solange wir da sind.

Ein tiefes Herzens Bestreben,

Angeboren bei jedem Kind.

Er will durchsetzen seinen Willen,

Versucht seine Taten zu verdecken,

Schaut nicht durch rosa Brillen,

So werdet ihr Grauen entdecken.

1

Die Abstimmung über das schönste Werk der Woche geht in eine neue Runde. Die Rubrik Community Gedicht wurde entfernt, um die Webseite bis zum Hoster – Wechsel schneller zu machen. Dann wird es die Rubrik wieder geben – ich wünsche viel Glück beim Voten – von nun an mit dem Like-Button.

Admin

3

Tiefe

Stille Wasser sind tief, aber tiefe Wasser müssen nicht still sein.

-Ein Nachtschwärmer

2

Lehrer

Lehrer, die Leute mit denen wir beinahe jeden Tag Probleme haben und der natürliche Fressfeind des Schülers. Viele von ihnen denken sie haben die Weisheit  mit Löffeln gefressen, versuchen sich aber gleichzeitig  einen exakt vorgeschriebenen Lehrplan  zu halten.  Sie wollen uns etwas lehren, fördern aber leider  nicht das Individuum. Wir Schüler sind  wie ein Fließbandprodukt, welche maschinell in Massen produziert werden.  Kreativität  wird genommen und Schüler stumpfen mental ab.  Manche Lehrer schaffen es zwar zu begeistern  und motivieren, aber im Endeffekt  was bringt das uns Alles? Um auf die  Uni zu gehen und Stoff zu lernen, der absolut nichts mit dem in der Schule zu tun hat.

-Ein Nachtschwärmer

1

Vertrauen

Jede zwischenmenschliche Beziehung basiert auf Vertrauen. Vertrauen ist eines der wertvollsten Dinge, die wir kriegen und geben können. Wem vertrauen wir? Unserer Familie, weil sie uns aufgezogen haben ist hier ein quasi uneingeschränktes Vertrauen möglich. Unsere Freunde und unseren Partnern vertrauen wir ebenfalls, aber genau diese zwei Arten von Vertrauen sind teils ziemlich zerbrechlich. Erzähle ich einem Freund ein Geheimnis im Vertrauen und er erzählt es weiter, dann wird das Vertrauensverhältnis permanent und unwiderruflich geschädigt  bzw. wird nie wieder das Gleiche, wie vorher sein. Genauso mit dem Partner. Leider ist es bei diesem ein schmaler Grad zwischen Angst ihn zu verlieren und verletzt zu werden möchten ihm aber trotzdem vollkommen bedingungslos Vertrauen, dies führt leider oft zu Streitigkeiten. Egal wer es ist, Vertrauen ist sehr leicht zu verlieren und beinahe unmöglich wieder zu erlangen, deshalb sollten wir sehr bedacht damit umgehen, denn manche Taten lassen sich nicht rückgängig machen. Danach wird es nie mehr dasselbe sein.

-Ein Nachtschwärmer

2

Leistungsdruck

Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der kaum Wert auf das Individuum gelegt wird und lediglich Wert auf die beste Leistung gelegt wird, deshalb lastet viel Druck auf uns. Wir erwarten viel von uns, da wir zu den besten gehören möchten, um unsere Eltern stolz zu machen, um uns selber stolz zu machen und für einen späteren guten Beruf. Hierbei vergessen wir aber leider oft unsere eigenen Wünsche und unser eigenes Glück. Wir stellen unsere Leistung über unser Wohl und unser Wohlbefinden, aber warum? Warum sind wir traurig über schlechte Noten? Anstatt einfach zu sagen:“ Ich mache mir da jetzt keinen Kopf darum und machs nächstes mal besser.“ Wo sind wir nur gelandet, dass Zahlen unser Glück beeinflussen?

-Ein Nachtschwärmer

0

Technik = Intelligenz?

Es ist verrückt, die Dinge immer gleich zu machen und auf andere Ergebnisse zu hoffen. ~ Albert Einstein

Doch was machen wir?

Wir machen immer das Gleiche. Zwar mit einem Zeitabstand von mehreren Jahren und ein bisschen abgewandelt, aber was soll das bringen?

Im Grunde genommen wiederholen wir alle unsere Taten und wunderen uns, wenn es wieder so ausgeht wie die letzten Male oder schlimmer.

Wir denken, dass wir besser sind als die Menschen vor uns, weil wir mehr Technik haben und vieles besser erforscht haben.

Wir gehen davon aus, dass wir schlauer sind als die, die vor uns da waren.

Mehr Technik und mehr Forschung ist nicht gleich besser. In manchen Dingen ist es sogar schlechter. Es macht die Menschheit dümmer.

Wir sollten die schlimmen Ereignisse der Vergangenheit dazu benutzen, dass sie uns nicht mehr passieren!

Aber nein, wir machen sie noch ein paar Mal nach. Nach dem Motto „Vielleicht klappt es ja bei mir. Ich kann das sowieso besser als die Anderen!“

Ich bin beeindruckt von dieser Intelligenz!

~ Gedankenlose

 

1

Herzblut

Dinge die wir machen,
ob groß oder klein,
tolle Werke und Sachen,
stecken Herzblut hinein.

Egal das Menschen lachen,
leidenschaftlich drüber,
Werke die Feuer entfachen,
Strophen und Lieder.

Träume sind Wirklichkeit,
die Sprache ist leicht,
Menschen sind nie bereit,
sie zweifeln ja garnicht.

Leben für Sachen,
sterben für Dinge,
Werke die wir machen,
sie werden nie verklingen.

~JX 
„Herzblut“ weiterlesen

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nescio… @Mynona

die „Mutter“ aller Liebesgedichte …. (Catull, röm. Dichter, 54 v. Chr. gest.)

Catull, carmen 85

Odi et amo. Quare id faciam, fortasse requiris.
Nescio, sed fieri sentio et excrucior.

Hassen und lieben zugleich muss ich. — Wie das? — Wenn ich’s wüsste! Aber ich fühl’s, und das Herz möchte zerreissen in mir.

— Übersetzung von : E. Mörike (1840)

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Hassromantik

Natur ist schön,
sie kann keiner verstehn,
wie ein Wunder,
wird immer bestehn.

Es will das Gesetz,
die Schönheit vergeht,
wozu romantisch,
für sie ein Gebet.

Völker kommen,
einzelne gehn,
doch eines bleibt,
des Schlundes verstehn.

Schönheit ist eins,
sie regiert das Feld,
ein Zeichen der Götter,
Zerstörung für Geld.

JX

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Nescio

Ich weiß, dass ich nicht weiß was ich tun soll.

Verlangen, innerlich mit Kraft und Seele
Ein Geheimnis ist es, für alle.
Doch das Geheimnis frisst sie auf und die Zeit rennt ihren Lauf.
Der geheime Schritt 3 Wörter zu sagen bringt es innerlich zu verzagen.

Durch die destruktive Haltung haben alle Versuche, das Problem zu lösen, vereitelt.
Die destruktive Kraft bringt alles zu ihren Grenzen und doch geschieht nichts.

Der Gedanke das Geheimnis nie zu lüften bringt das rote Meer näher.

Und ich weiß, dass ich nicht weiß was ich sagen soll.

Mit voller Entschlossenheit stolziert die Löwin in die Arena ein.
Der Mut ist bei ihr.
Und einen Abend später ist der Plan nicht in Tat umgesetzt worden.
Der Mut ist ihr durchgegangen wie ein wildes, davongaloppierendes Pferd.

Und ich weiß, dass ich nicht weiß wie lange ich noch Zeit habe.

Alles ist am verzweifeln. Jede Ader.
Selbst der klare, blaue Himmel weint und gießt Güsse.
Und der Gedanke drei Wörter zu schreiben bringt das Meer noch näher.

Vor Liebe gebrannt und doch ohne das richtige Feuer.

Und ich weiß, dass ich nicht weiß was ich tun soll.

Mynona

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Macht

​Macht ist eine Illusion der Dummen,
Lässt vorerst den Unwissenden verstummen.
Und macht man sich für sie bereit,
Verschwindet sie, bis in alle Ewigkeit.

Ein Philosoph

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Wunsch der Flucht

Wir haben jede Menge Drogen, um der Realität zu entfliehen.

Jeder sagt diese Drogen sind schlecht.

Jedoch fast alle haben diesen Wunsch der Flucht vor der Realität.

Warum haben wir dann nicht eine Welt aus der man nicht entfliehen möchte?

~Gedankenlose

2

Hinweise, Material, Texte zum Thema #Antikriegsgedichte# im Sinne von JX

Hey JX, vielleicht gefallen dir diese Autoren (z.T meine Lieblingsautoren, wenngleich auch bisweilen „schwierig“):

(PS Wer sich Gedichte, professionell gesprochen, anhören will – inklusive Epochenüberblick/Autoren – der sei DRINGEND auf http://www.deutschelyrik.de/index.php/home.html     verwiesen!!)

Georg Trakl

De profundis   („Aus tiefster Seele …“)

Es ist ein Stoppelfeld, in das ein schwarzer Regen fällt.
Es ist ein brauner Baum, der einsam dasteht.
Es ist ein Zischelwind, der leere Hütten umkreist –
Wie traurig dieser Abend.

Am Weiler vorbei
Sammelt die sanfte Waise noch spärliche Ähren ein.
Ihre Augen weiden rund und goldig in der Dämmerung
Und ihr Schoß harrt des himmlischen Bräutigams.

Bei ihrer Heimkehr
Fanden die Hirten den süßen Leib
Verwest im Dornenbusch.

Ein Schatten bin ich ferne finsteren Dörfern.
Gottes Schweigen
Trank ich aus dem Brunnen des Hains.

Auf meine Stirne tritt kaltes Metall.
Spinnen suchen mein Herz.
Es ist ein Licht, das meinen Mund erlöscht.

Nachts fand ich mich auf einer Heide,
Starrend von Unrat und Staub der Sterne.
Im Haselgebüsch
Klangen wieder kristallne Engel.

Georg Trakl

Im Osten

Den wilden Orgeln des Wintersturms
Gleicht des Volkes finstrer Zorn,
Die purpurne Woge der Schlacht,
Entlaubter Sterne.

Mit zerbrochnen Brauen, silbernen Armen
Winkt sterbenden Soldaten die Nacht.
Im Schatten der herbstlichen Esche
Seufzen die Geister der Erschlagenen.

Dornige Wildnis umgürtet die Stadt.
Von blutenden Stufen jagt der Mond
Die erschrockenen Frauen.
Wilde Wölfe brachen durchs Tor

August Stramm

Patrouille

Die Steine feinden
Fenster grinst Verrat
Äste würgen
Berge Sträucher blättern raschlig
Gellen
Tod.

und noch  Hinweis auf Celan: Todesfuge

http://www.deutschelyrik.de/index.php/todesfuge.html

MFG Besserwisser
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Unbenannt 1

Unter der Woche wünschen wir uns das Wochenende herbei und machen dann doch nichts besonderes.
Wir machen uns zu viel Arbeit und Stress, aber wofür? Weil wir fürchten die Erwartungen unserer Eltern nicht zu erfüllen?
Sollten wir nicht lieber das machen worauf wir wirklich Lust haben, ohne daran zu denken was andere wohl von uns denken oder über uns sagen würden?
Sich so fühlen also könnte man die Entscheidungen in seinem Leben selbst treffen ohne über die Meinungen anderer nachzudenken und an sich zu zweifeln.
Warum das Leben nicht einfach mal genießen ohne
Angst vor etwas zu haben und nicht lieber vor dem ’sicheren‘ Computer das Leben verpassen.
~♧

2

Am Abgrund

Der Wahrheit ins Auge blickend
vor der Brücke am Abgrund stehen.
Wieder ein weiteren Funken schicken
und doch kein Ausweg sehen.

Ein Regentropfen-er fällt-er kullert-er fällt
und ist doch weiter Ansporn dafür
um einen Schritt weiter zu gehen
um dem Abgrund Auge in Auge zu sehen.

Und doch hält etwas die Person zurück.
Das Herz voll Liebe qualvoll bedrückt,
und doch erwiedert der Glückliche nicht
ein einzig qualvoll mit Liebe gedrücktes Stück.

Mynona

2

Dunkelheit

Warum fürchten wir die Dunkelheit? Seit je her fürchtet der Mensch die Dunkelheit, aus dem einfachen Grund, dass die Menschen früher bei Nacht den natürlichen Gefahren ausgesetzt waren. Keine Sonne mehr, somit sieht man schlecht und ist Feinden evtl. unterlegen (gemeint sind hier Urzeitmenschen die evtl gegen wilde Tiere sich verteidigen mussten) und kalt ist es ebenfalls. Da kam es gelegen sich zur nächtlichen Ruhe zu legen und so schlief man eben die Nacht. Aber warum fürchten wir die Dunkelheit heute noch? In unserem Haus oder in der Umgebung wird es nicht wirklich unsicherer bei Nacht. Wir können uns erholen, entspannen und den Frieden genießen, aber dennoch haben wir eine gewisse unterbewusste Furcht vor ihr. Sie lässt Dinge mysteriös und interessant wirken, d.h. obwohl wir sie fürchten, weckt sie doch scheinbar unser Interesse. Wenn wir etwas vollkommen verstehen, nachvollziehen können und alles darüber wissen, so verlieren wir das Interesse an ihr. Die Dunkelheit aber wird immer ihren mysteriösen und Interessanten Teil behalten und macht somit die Welt ein Stück interessanter.

-Ein Nachtschwärmer

0

Suche nach dem Sinn

Wir kommen auf die Welt.

Wir lernen Regeln. Wir müssen sie alle befolgen.

Wir werden älter und die Regeln wichtiger.

Wir müssen lernen. Sprachen, Wissenschaften…

Wir werden geprüft. Immer wieder.

Wir müssen die Besten sein, wenn wir Erfolg haben wollen.

Doch, wieso müssen wir?

Unsere Gesellschaft möchte, dass wir an die Zukunft und unsere Kinder denken, diese müssen dann wieder an ihre Kinder denken und immer so weiter.

Früher oder später sterben wir und keiner wird sich an uns erinnern.

Irgendwann wird es diese Welt nicht mehr geben.

Falls es Leben auf anderen Planeten geben sollte, wird es dieses nicht interessieren, ob unser Planet ein paar tausende Jahre früher oder später zerstört war. Denn sie werden nie wissen, dass wir je existiert haben.

Keinen von uns wird es interessieren, weil wir es nicht mehr mitbekommen werden.

Natürlich möchte man, dass seine Nachkommen ein schönes Leben haben.

Müssen wir uns deshalb aber komplett fertig machen durch lernen und arbeiten, weil unser System möchte, dass wir funktionieren, damit die Zukunft auch funktioniert?

Man sagt „Man lebt nur einmal, man muss sein Leben genießen!“

Doch was machen wir mit unserem Leben?

Wir machen es abhängig von der Technik.

Wir machen es abhängig von vielen Dingen, die uns nicht gut tun.

Ist das wirklich ein Leben?

Für wen leben wir? Für uns oder für die Zukunft?

Warum dieser ständige Wettkampf?

Durch diesen Druck nehmen wir uns viel zu wenig Zeit für die Menschen, die wir lieben und, um einfach glücklich zu sein.

Ist das wirklich der Sinn unseres Lebens?

~ Gedankenlose

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Happy Valentinstag 

Max:
Ich wurde verlassen,
Wo ist die Liebe hin?
Ich kann es nicht dabei belassen,
Weil ich neidisch bin.

Moritz:
Die Liebe ist da,
Doch nicht bei dir.
Als ich deine Frau sah,
Schnappte ich sie mir.

Happy Valentinstag

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Lichter – Ziele

Wir alle haben Ziele, die wir versuchen zu erreichen. Diese Ziele sind die Punkte, auf die wir quasi zusteuern, ohne diese groß zu hinterfragen.  Da stellt sich mir die Frage: Woran sehe ich ob dieses Ziel überhaupt gut für mich ist? Woran erkenne ich, ob ich überhaupt das Ziel erreichen  möchte, oder ob dies nicht doch nur eine falsche Annahme ist? Wir fliegen wie Motten gleich dem ersten Licht nach das uns anstrahlt und werden so Opfer eines falschen Lichtes, welches wir Anfangs für unser Ziel hielten. Wie Motten wissen wir nicht, dass das Ziel welches wir ansteuern nicht gut für uns ist und dennoch verfolgen wir diese weiter und hinterfragen all das nicht. Sind wir dann nicht selbst Schuld, wenn wir irgendwann merken, dass wir nicht dort ankamen wo wir immer wollten? Hat dann die Motte nicht auch das Recht sich zu wundern warum sie nicht da ankam wo sie wollte?

-Ein Nachtschwärmer

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Dämonen der Nacht

Passend zu dieser späten Stund, möchte ich euch wieder ein paar Gedanken näher bringen. Ich hab auf die Verherrlichung der nächtlichen Ruhe und des Friedens gewisse Einwürfe bekommen und möchte mich jetzt mit diesen befassen. In der Nacht seien dunkle Gestalten und Dämonen unterwegs. Dem kann man teils zustimmen, jedoch sollten wir hier beachten, dass ich mich nie lediglich auf eine bestimmten Blickwinkel festlegte, als ich sagte man könne Frieden in der Nacht suchen. Es gibt böses da draußen, aber dieses Böse nährt sich von unserer anerzogenen Angst.  Geht man Abends auf einen gemütlichen Spaziergang durch die Stadt, das Dorf oder den Wald wird einem nichts passieren, außer, dass man erholt zurück kommt. Wenn man Angst vor etwas hat, so spürt dieses etwas die Angst. Hunde zum Beispiel sind lieb und niedlich. Hat man aber im vorbeigehen Angst vor einem Hund, so merkt dieser das und bellt einen evtl an, was nicht passiert wäre, wenn man furchtlos an ihm vorbeigegangen wäre. Lange Rede kurzer Sinn: Versucht ohne Angst durch die Welt zu gehen, dann können selbst die schlimmsten Dämonen der Nacht euch nichts anhaben.

-Ein Nachtschwärmer

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Was bin ICH

Natur ist schön,
werde nie dorthin gehn.
Werde gebraucht,
die Menschen gestehn,
Geräte verraucht,
falls ich nicht gesehn.
Manchmal blau,
Vielleicht auch gelb,
Leute sind schlau,
die mich nehmn.

JX

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Wutgeschenk

Menschen die hassen,
durch andre animiert,
von Religionen verlassen,
als Gotteskrieg verziert.

Jahrhunderte vergangen,
Millionen tot,
in Wut gefangen,
doch niemals erholt.

Zerstörung von Städten,
ganze Länder bedroht,
Menschen zu retten,
der Aufgabe Not. ­

Sehnsucht nach Rache,
der Gefallnen Schmerz,
eine spiegelnde Sache,
keiner verwehrts.

JX

1

Zeitengedichträtsel

Ich bin bei manchen groß,
doch niemals klein.
Ich bin nicht da,
denn ich werde sein.
Auch werde ich nie erreicht werden,
doch ist mein guter Bote ein Stern
am Himmel, gezogen von Pferden.

Wer bin ich?

(k)ein Philosoph

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Wissen

​Wozu das Wissen, 

dass wir sammeln. 

Sind zwar sprachlich beflissen, 

doch wenn wir uns hinter den Türen verammeln, 

gibt es zwar den Lebenssinn, 

doch kommen wir nie zu ihm hin. 

Ein Philosoph 

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Alpha

Ein neuer Rekrut,
Unter Erfahrenen,
Muss sich beweisen,
Hat er dazu den Mut?

Mit einem neuen Morgen,
Steht er vor ihnen,
Der erste seiner Art,
Sollen sie sich Sorgen?

Diskutieren und grübeln,
Sie sprechen sich ab,
Ob sie ihn aufnehmen,
Wer kanns ihnen verübeln?

Nun ist er hier
Und bedankt sich dafür

1

Totengräber

Eine ganze Nation,
Männer und Frauen,
Menschen so jung,
kein großes Bedauern.

Überall Rinnen,
ob Land oder Seele,
Tod und Zerstörung,
Wut durch Befehle.

Krieger die kauern,
Krüppel die schreien,
Kinder die trauern,
wozu verzeihen.

JX    ~Rotwiedasblut

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Faulheit

Arbeit ist des faulen Menschens größter Schmerz,
Alles Gemütliche schließt er sich ins Herz.
Lang und bequem auf der Couch hocken,
Ja das haut die Faulen aus den Socken.

Ist mal etwas viel zu tun,
Würd ich lieber Zuhause ruhn.
Jogginghose, Schlabberpulli und weite Sachen,
Da hat jeder Schlipsträger was zu lachen.

Schau den ganzen Tag auf Netflix Serien
Und frag mich wann sind die nächsten Ferien.
Fast Food, ungesundes Essen, na lecka
Davon werd ich immer fetter.

Nap

1

Ein etwas anderes Kaliber

Moin Leute, ihr macht ja alle nur battle unter euch. Das ist doch gar nichts. Ich habe mal ein bisschen was mehr versucht. Der Text lässt sich auch gut mal montags in der Schule vorsprechen:

Hallo Herr Lummel,
Wie war der Sonntagsbummel?
Sind sie mit dem Fahrrad gekommen
Oder haben doch den Zug genommen?
Die Motivation in Ihrem Gesicht
Teile ich leider nicht.
Nun heißt es lernen,
Sonst werden sich die 5er vermehren.
Ihren Rat nehme ich sehr gerne an,
Damit ich gute Noten schreiben kann.
Sie haben von der Selbsteinschätzung berichtet,
Das hab‘ ich auf der Homepage gesichet.
Nun aber in den Unterricht
Damit wir die Zeit verlieren nicht.

—joker777

1

nonsense, Schüttelreime

#lustiger Unsinn# #Schüttelreime##nonsense#

 Heimwerker aufgemerkt:

Nach dem Stromausfall:

Lieber ein leuchtendes Licht als

eine trübe Tasse!

 

Der Poet

Der dichtende Poet

gleicht einem rasenden Komet;

doch stürzt dieser mal nieder wie ein Stein –

lässt jener nie     …   das Reimen sein!

 

Zwei Zungen in Alkohol mit s-Problemen

 Zunge 1: „Irgendwann schnapps ich noch über!“

Zunge 2: „Ach was, … komm, da hilft nur Schnapp!“

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An Namenslos

Stille und namenslos gegen mich zu schießen,

Da werden meine Tränen bestimmt nicht fließen.

Auf dein Niveau komm ich nicht runter,

Und bleib weiterhin froh und munter.

Im battlen seh ich gar kein sinn,

Weil ich schlecht  im kämpfen bin.

Hab doch lieber ganz viel spaß

Und verbreit nicht weiter solch ein Haass

-Ein Nachtschwärmer

 

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An den Nachtschwärmer

Wenn ich Nachts aus dem Fenster schaue, sehe ich nur Dunkelheit, die das Licht verdrängt. Ich sehe Kreaturen der Nacht, die ihr Unwesen treiben und mir blutdurstig ins Gesicht schauen. Sie lauern hinter jeder Ecke. Keine Sicherheit ist gewährleistet. Keine Spur von der von dir angesprochenen Harmonie.
Sie verschwinden erst, wenn das erste Licht des Tages eintrifft und die Dunkelheit verblasst. Auch du wirst dich zurückziehen. Erst jetzt setze ich wieder einen Fuß nach draußen. Der Gedanke an ein Treffen mit dir lässt mich erschaudern. Trotzdem bin ich von dir abhängig. Ohne dich gäbe es mich nicht.

 

-Angst

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Kant kann mich mal

Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde. – Kant

Kann überhaupt von einer allgemeingültigen Moral die Rede sein, wenn wir doch nur unser eigenes Empfinden in diese Aussage spiegeln?

Ein Philosoph

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Traum

Dunkelheit durchdringt den Raum
Wo er endet seh ich kaum
Weiß nur das ich in ihm schweb
Weiß nur das ich doch noch leb

Doch wie lange weiß ich nicht
Ewig fern so scheint das Licht
Wo ist die Wärme die zu mir spricht?
Liegt sie dort wohl, außer Sicht.

Fernes Sehnen an jenen Ort
Trägt die Dunkelheit mich weiter fort
Hör den letzten Morgen kommen
Seh das letzte Licht verschwommen

Und es löst sich alles auf
Schau,
War es doch alles nur ein Traum
Der zerfällt und wird zu Schaum

~BLUE

war etwas spontan…

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Schule

Jeden Morgen in die Schule gehen,
Zur Begrüßung im Unterricht aufstehen
Da reißt man einmal einen Witz
Schon triitt man dem Lehrer aufen Schlips

Natürlich kommt Denokratie zu kurz
Jeder denkt an ein Attentat
Selbstverständlich durch einen Furz
Das Klassenzimmer wird zum Massengrab

Und die Moral von der Geschicht
Laute Fürze stinken nicht !

#Schulkritik
Von SaLe

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Sterne

Einen großen Teil der Atmosphäre, in der Nacht, machen die Sterne aus. In den unendlichen Weiten des Himmels leuchten sie, wie einsame kleine Helden und jeder von ihnen macht ein großes Gesamtbild aus. Grade die Sterne zeigen uns, wie klein und bedeutungslos wie hier unten eigentlich sind. Ebenfalls wie bei den Sternen, ist es bei uns hier unten: auch wenn man nur einer von Millionen ist, so ist doch trotzdem jeder von uns etwas besonderes und ein hell scheinendes Individuum.
-Ein Nachtschwärmer

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Sternenhölle

Es schimmert vor Glanz,
Wasser ist klar,
der Spiegelung trug,
durch Träume da.

Sterne sie fallen,
der Tiefe entgegen
durch Wünsche festkrallen,
die Lüge festlegend.

Der Kugeln Atem,
wir Menschen sehnen,
Blumen der Ferne,
zu denen wir gehen.

JX

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Liebe

Liebe ist die Faszination vor dem Neuen, die natürlich eine gewisse Grundschönheit voraussetzt, doch stets das Geheimnisvolle als Maß aller Dinge sieht. Da wir uns selbst nicht verstehen, ist Liebe ein Teil unserer Welt und wird es auch bis zu dem Zeitpunkt bleiben, an dem der Erkenntnisprozess unserer selbst eintritt. Ist dies wirklich so erstrebenswert?

Ein Philosoph

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Rätsel

I‘ m more powerfull than god, more evil than the devil. The poor have me, the rich need me. If you eat me you’ll die. What am I?
Faruk D.

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Friedenskrieg

Sie bringen den Frieden,
Predigen Ruhe,
Menschen die schießen,
Tod in der Truhe.

Kugeln wie Tauben,
Blicke verschwimmen,
Menschen die rauben,
Gewehre die singen.

Das ist Frieden,
der Mensch versteht,
so ward es versprochen,
doch das Leben vergeht.

Krieg ist einfach,
doch Frieden gar schwer,
Menschen die schießen,
mit dem Gewehr.

Es ist die Musik,
die Herzen zerreisst,
kein Land kann es wissen,
was Frieden beweisst.

#Gesellschaftskritik JX

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Letzter Blick, Verlorenes Glück

Das Licht verblasst,
Ein letzter warmer Schein
Kälte fasst mich
von tiefer Dunkelheit ergriffen schließlich
Bis stille Leere mich umgibt
Das Nichts hat mich besiegt

Wollt ich doch nur an jenen Ort
Doch getragen werd ich immer fort
Wär doch dort so gern
doch bin so fern
Wie nie zuvor
Steigen werd ich nie mehr empor

Ein letztes mal schlag ich die Augen auf
Und sehe dich im weißen Licht
Weiß es ist das Letzte was mir bleibt
Die Erinnerung an Dich
Sie ist wie ein Schein
Für immer und für die Ewigkeit

(~BLUE)

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Stress

Stress ist eines der schlimmsten Gifte für den Menschen, da es einerseits unser Wohlbefinden stört und andererseits unsere Reaktionen und Entscheidungen negativ beeinflusst. Erledigt man seine Aufgaben in Ruhe und ohne Stress, so ist man ganz entspannt und schafft das ohne Probleme. Erledigt man jedoch die selbe Aufgabe, während man unter Stress steht, kann es sein, dass man unnötige Fehler einbaut. Im Nachhinein ist man immernoch gestresst. Wir sollten einfach öfter versuchen den Stress abzulassen und einfach zu entspannen. Ein Alltag voller Stress, ist ein Alltag, der uns auf Dauer krank macht. Wir sollten einfach versuchen uns nicht so leicht stressen zu lassen, denn so würden wir definitiv glücklicher werden.
-Ein Nachtschwärmer

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Weltenkrieg

Wir sind Menschen,
es gibt ein System,
niemand weiß warum,
und niemand kann es verstehn.

Es hat Kontrolle,
es gibt viel Macht,
wozu es Menschen wollen,
das hat niemand erbracht.

Aufklärung hin,
Aufklärung her,
niemand wird es brechen,
einzeln zu schwer.

Menschen sind viele,
die Welt ist groß,
Ansichten verschieden,
Probleme ein Kloß.

So einfach die Lösung,
so schwer das Prinzip,
Menschen sind einfach,
dumm und zersiebt.

 

JX

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Nachtschwärmerei II

Die Stille in der Nacht, die solch eine Erleichterung bringt, hilft den gesamten lauten Alltag zu vergessen. Einige Momente der Entspannung und der Erholung könnrn durch lediglich betrachten des nächtlichen Himmels erreicht werden und helfen somit dem Menschen inneren Frieden zu finden. Verharrt man jedoch länger in dieser Stille, in Schein des Mondes, welcher alle Sorgen und alle Kummer des Tages zu vertreiben scheint, so kann man gewiss mit einem befreiten und erleichtertem Gefühl hervorgehen. Grade in solchen Momenten sehen wir, wie harmoniebedürftig der Mensch ist und welch großen Einfluss Lärm und Unfrieden auf uns hat.
-Ein Nachtschwärmer

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Machtdunkelheit

Schwarz wie die Nacht,
viele Menschen sind im Verdacht,
keiner wird ihr wiederstehen,
keiner das Problem ersehen.

Es ist die Macht die Wunden heilt,
Es ist die Macht die Trump aufgeilt,
Jeder Mensch will sie haben,
die Macht mit all ihren Gaben.

Wozu all der Terz,
wozu verursachen so viel Schmerz.
Alle Menschen sind doch gleich,
selbst Trump und der ist reich.

PEACE =D (Sign: JX #outofclass)

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Sonett Sören

Mann Sören,
ich weiß, ich bin der King.
Willst du mich verhören,
weil ich gegoogelt hab auf Bing?

Du hast keinen Flow,
du läuft rum wie ne Frau,
hättest wohl gerne ne eigene Show
– hast du doch – die Tagesschau.

Steif wie Klaus Kleber,
nervig wie Gundula Gause.
Bist abhängig von mir als Geldgeber
und wixxt gerne unter der Brause.

Aber hab ich Mitleid mit dir,
du Tier,
trinke wir zusammen mal ein Bier,
wenn nicht, verpasse ich deinem linken Auge ein Souvenir.
——————-
Sören, wie du siehst, hab ich nicht so wirklich was gegen dich finden können (gibt halt nichts) – und das ist auch gut so ; ) – bis morgen

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Erwartungen

Erwartungen was heißen sie für uns?
Erwartungen können unseren ganzen Tag beeinflussen sowohl positiv, als auch negativ. Erwartet man etwas von einer Person und diese macht etwas entgegen der Erwartung, ist man enttäuscht.
Hat man allerdings niedrige oder gar keine Erwartung ist es einem entweder egal oder man freut sich, dass etwas passiert ist, was man nicht erwartet hat. Das gleiche gilt für Noten. Erwartet man eine gute Note und bekommt eine mittelmäßige ist man enttäuscht oder man erwartet eine schlechte und ist über eine gute Note umso erfreuter, deshalb sollten wir versuchen unsere Erwartungen möglichst niedrig zu halten, damit wir im Nachhinein positiv überrascht sein können und somit Enttäuschungen vermeiden können.
-Ein Nachtschwärmer

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Sonett Nicolas

Du siehst aus nicht munter
Auch deine Haare sind nicht schön
Hol dir doch einen runter
Ich schenke dir auch nen Föhn

Deine Noten sind zwar gut
Aber deine Art ist schwul
Doch sei besonders auf der Hut
Sonst gibt dir Schmiddi in Physik noch ne nul

Dein Battle gegen Meier zeugt nicht von intellekt
Und nicht wie du denkst nahezu perfekt
Ich muss sagen es war grausam

Es tut mir wirklich leid, das Gedicht das war lahm
Doch ich hoffe wirklich sehr, du gehst unter in deiner Scham
Man sieht sich morgen 🙂

Dein Sören

Dieses Gedicht ist auf keinen Fall ernst zu nehmen,vor allem nicht du nicolas( weiß nicht ob man dich so schreibt )sollst wissen ,dass die sachen nicht der realität entsprechen (bis auf noten) und wollte einfach eine art battle in der Barocküblichen Sonettform schreiben(ohne auf die Kadenzen zu achten )

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Zahlen – Noten

Passend zu den heute verkündeten Deutsch-mündlichen Notem:
Jeder von Uns hier bekommt regelmäßig Noten in der Schule. Hier sollten wir Uns fragen: Was sagen diese über Uns aus? Meiner Meinung nach sind Noten lediglich Zahlen, mit denen man versucht Uns in Schubladen zu stecken. Sagen sie etwas über unsere Intelligenz aus? Nein! Sagen sie etwas über Uns als Menschen aus? Nicht wirklich. Schüler sollten sich definitiv weniger Gedanken über diese Zahlen machen, die nichts weiter darüber aussagen, als dass wie viel Zeit sich derjenige genommen hat, um sich auf die Schule vorzubereiten. Somit könnte man sagen Noten sind Zahlen mit wenig Aussage über den individuellen Schüler.
-Ein Nachtschwärmer

ja richtig, natürlich, weiß jeder … doch wie benote ich mein Kind? von Amts wegen?? (Ü50Gott)

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Nachtschwärmerei

Wer wahre Harmonie sehen will, braucht lediglich nachts aus dem Fenster zu blicken. Der nächtliche Frieden und die scheinbar nie endende Ruhe übermitteln, ganz ohne lästige und komplexe Theorie, alle Emotionen, die man braucht, um diese Harmonie zu verstehen und im Sinne zu verarbeiten. Diese Harmonie ist essentiell für den Menschen, da er ihn unterbewusst braucht.
-Ein Nachtschwärmer

Hallo Nachtschwärmer, hoffentlich verwechselt niemand das „ch“ mit „ck“ …. wegen Gesetz und so PS.. heiße Nemo, hat schon Odysseus geschägdt…

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Wirklichkeit

Auch die Verleumdung der Wirklichkeit ist wirklich.

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(Nicolas)

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